Die Hypnose!!!

Hypnose als ganzheitliche Therapie
Eine besonders intensive Art der tiefen Entspannung ist die Hypnose.
Dabei werden unbewusst ablaufende Körperfunktionen der Sprache zugänglich.
Die von mir verwendete Hypnose ist eine ganzheitliche Methode.
Die speziellen Suggestionen können bei vielen Erkrankungen erfolgreich
eingesetzt werden. Schon nach wenigen Stunden in diesem veränderten.
Bewusstseinszustand sind deutliche Veränderungen feststellbar.
Die Voraussetzung für den Erfolg ist natürlich eine entsprechend qualifizierte
Ausbildung des Hypnotiseurs insbesondere eine psychotherapeutische
und eine sachgemäße und gewissenhafte Durchführung der Hypnose
sowie die Bereitschaft des Klienten.
Wissenswertes
Was ist Hypnose?
Während man im normalen Bewusstseinszustand immer verschiedene Reize
gleichzeitig wahrnimmt, ist in Hypnose oder Trance die gesamte Aufmerksamkeit
oder zumindest ihr größter Teil auf eine bestimmte Sache
gerichtet, so dass man die restliche Umgebung mehr oder weniger aus dem Auge
verliert.
Etwas ''wie in Trance'' zu tun, ist also ein ganz alltäglicher Zustand den man
z.B. beim Sport, beim Lesen eines spannenden Buches, auch beim Autofahren
oder bei einer konzentrierten Arbeit erleben kann.
Dabei haben die verschiedenen Formen der so genannten modernen, klinischen
Hypnose, mit der die meisten Hypnosetherapeuten arbeiten, einige
besondere Eigenschaften:
In eine Trance zu gehen und wieder aus ihr heraus zu kommen ist ein vollkommen
freiwilliger Vorgang, bei dem ihr Wille, etwas zu tun oder nicht zu tun, in keiner
Weise eingeschränkt werden kann, so wie sie ja auch aus freiem Willen
z.B. Schwimmen gehen und damit wieder aufhören. Sie würden unter
Hypnose nie etwas tun, was sie nicht wirklich wollen.
Wenn man sich weit genug in einen Trancezustand hineinbegibt, entwickelt sich
eine Art Automatismus, der einen einerseits Dinge ohne besondere
Anstrengung richtig machen lässt und andererseits dabei hilft,
dass man in sich selbst neue Fähigkeiten entdecken und ausprobieren kann.
Geschichte der Hypnose
Hypnose blickt inzwischen auf eine fast 4000 jährige Geschichte zurück.
Seit ca. 1700 Jahre v. Christi Geburt wird die Hypnose in Schriften erwähnt.
Im 17.Jahrhundert von dem Arzt Franz Anton Mesmer (heilender Magnetismus -
Mesmerismus) wieder entdeckt, erlebte dieseTherapieform wieder ein Aufleben.
Der Chirurg James Braid schließlich erkannte weitgehend die physiologischen
Voraussetzungen und psychischen Voraussetzungen des künstlich hervorzurufenden
''Schlafzustandes'', dem er den Namen Hypnose gab und den
er bereits therapeutisch einsetzte.
In den letzten Jahren besteht eine verstärkte Hinwendung zu natürlichen
Heilmethoden. Dadurch erlebte die Hypnose ein großes Comeback.
Diese spiegelt sich in der verstärkten Anwendung von "Autogenem Training" wieder,
dass eine Begründung in der Hypnose hat und eine Selbsthypnose darstellt.
Das autogenes Training ist die Vorstufe zur tiefsten Entspannung in der noch nicht das
"Programm" der jeweiligen Person verändert wird.
Wie funktioniert Hypnose?
Genau wie beim Autogenen Training wird in der Hypnose das Unterbewusstsein
angesprochen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass das Unterbewusstsein 70%
aller Lebensvorgänge jedes Menschen steuert. Nur 30% werden durch den Willen
beeinflusst. Amerikanische Forscher gehen inzwischen soweit, dass sie behaupten 90%
aller Lebensvorgänge werden durch das Unterbewusstsein gesteuert,
nur 10% durch den Willen.
Das Unterbewusstsein in jedem Menschen hat das Bestreben, sein Wunschdenken,
seine Ziele Werte und Normen und zu verwirklichen.
Die Hypnose trägt dazu bei, Ihr Unterbewusstsein als Werkzeug zu benutzen
und es ähnlich einem Computer, mit positiven ganz individuellen Suggestionen zu
programmieren, die dann immer für Sie abrufbereit sind und sich automatisch
verwirklichen.
Zur Unterstützung von Verhaltensenderungen ist die Hypnose daher die beste Methode.
Anwendungsbereiche der Hypnose
Die Indikationen (Anwendungsbereiche) für eine Hypnosetherapie sind weitläufig.
Besonders geeignet kann sie beispielsweise auf folgenden Gebieten sein:
Phobien (Ängste)
Allergien, Hauterkrankungen (Neurodermitis)
Aktivierung der Selbstheilungskräfte
Schmerzen insbesondere Chronische
Steigerung des Selbstwertgefühls
Steigerung des Selbstwertes
Raucherentwöhnung
Schlafstörungen
Bluthochdruck
Übergewicht
Flugangst
Stress
Als unterstützende Therapie kann die Hypnose letztendlich praktisch bei allen
Krankheitsformen zugezogen werden.
Hypnose wird erfolgreich eingesetzt bei:
Hyperkinetischen Kindern (z.B. ADS)
Leistungs-. und Entwicklungsstörungen
Weitere Schmerzen z.B. nach OPs
Angst- und Panikattacken
Migräne/ Kopfschmerzen
Durchblutungsstörungen
Bindegewebsschwäche
Trigeminusneuralgie
Harninkontinenz
Schlafstörungen
Bluthochdruck
Neurodermitis
Depressionen
Platzangst
Verstopfung
Allergien
Epilepsie
Das Auto- Immunsystem kann aktiviert und damit können entsprechende
Krankheiten positiv beeinflusst werden
.
Hypnose als hochwirksames Therapieverfahren
Jeder von uns war schon in Hypnose. Denn täglich verleben wir immer wieder mehr
oder weniger kurze Zeitspannen in einer leichten Trance. Wir hängen
Tagträumen nach,
starren Löcher in die Luft. Verrichten Arbeiten, ohne uns danach bewusst zu sein,
was wir gerade getan haben. Wir registrieren nach einer Autofahrt erstaunt, dass wir
am Ziel angekommen sind, ohne zu wissen, wie wir eigentlich dorthin gelangt sind.
All diese Phänomene und noch eine Menge mehr, fallen in den Bereich "hypnoider",
also leicht hypnotischer Zustände.
In der Hypnosetherapie werden solche Trance-Phasen gezielt herbeigeführt, vertieft
und dazu benutzt, verschiedenste Probleme zulösen und Störungen zu beheben.
Verschiedenste Formen der Trance begegnen uns auch heute ständig in etlichen
Spielarten. Wir finden sie wieder in der Meditation, im autogenen Training,
in den rituellen Tänzen der Indianer, bis hin zu den Tanzmarathons der "Technogeneration".
Wahrscheinlich ist jeder Mensch täglich für kurze Augenblicke in Hypnose:
Während Tagträumen. In der Phase kurz bevor wir einschlafen. Im Zug, eingelullt
durch das monotone Rattern der Räder auf den Schienen, beim Autofahren,
in der Nacht, die Leitplanken. Oder in zahlreichen weiteren
Momenten des Alltags, in denen wir "ein wenig" abwesend sind.
Die moderne Hypnosetherapie birgt enorme Chancen Menschen bei der Lösung
verschiedenster Probleme und Störungen zu helfen.
Es ist grundsätzlich eine sehr sanfte und dennoch oft rasch wirkende Methode.
Eine Möglichkeit, ziemlich direkt mit dem Unterbewusstsein Kontakt aufzunehmen
und positive Veränderungen in Gang zu bringen.
Moderne medizinische Hypnose basiert auf Freiwilligkeit; die Anleitung zur
Veränderungsarbeit tritt an die Stelle des "Befehls".
Das Ziel der medizinischen Hypnose ist, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, nicht den
Menschen zu manipulieren!
Durch Hypnose werden die natürlichen Selbstheilungskräfte aktiviert, deshalb gibt es
bei der Anwendung von Hypnose kaum Nebenwirkungen.
Hypnose Vorurteile und Fakten
Die Magie der Hypnose
Nach wie vor wird Hypnose nur zu oft als etwas Esoterisches, Mystisches, zuweilen
sogar Gefährliches betrachtet, von dem man im letzten Fall logischerweise am besten
die Finger lassen. Es ist jedoch so, dass deshalb gesagt werden muss, dass ein sehr
hohes Interesse an der Hypnose besteht.
Hypnose weckt aber auch Ängste. Angst davor, dass wir auf einmal jemanden
ausgeliefert sein könnten, der uns kontrolliert und uns seinen Willen aufzwingt. Furcht
vor einem Zustand, in dem wir alles tun und erzählen, was von uns verlangt wird.
Kommt das Thema zur Sprache, sind die Reaktionen entsprechend unterschiedlich.
Sie reichen vom schlichten Abwinken über das Belächeln bis hin zur schieren Faszination.
Die moderne Hypnosetherapie ist leider mit zahlreichen Vorurteilen behaftet.
Obwohl sie, seriös angewendet, enorm Nutzen bringen und große Wirkung entfalten kann.
Bei vielen Menschen sträuben sich bereits die Nackenhaare, wenn Sie bloß das Wort
"Hypnose" hören. Kein Wunder eigentlich. Schließlich basiert das "Wissen" über
Hypnose nur zu oft auf Bühnen-Shows, die man gesehen, oder von denen man gehört
hat. Auf zwielichtigen Filmen, in denen ein Finsterling unschuldige in seine Gewalt bannt.
Auf Schreckensmeldungen aus der Sensationspresse. Oder auf weitere, eher
fragwürdige Quellen.
Nun, welches sind die bekanntesten Vorurteile?
Und was ist an ihnen dran?
Der hypnotische Blick , die "beschwörende" Stimme
Das Bild des Hypnotiseurs mit dem stechenden Blick, der einem in die Augen starrt
und dabei mit beschwörender Stimme auf einem einredet, bis man in Tiefentrance fällt,
ist weit verbreitet. Dem Hypnotiseur wird gleichsam eine magisch-mystische Kraft
zugesprochen, der man sich nicht entziehen kann.
Solche Vorgehensweisen wird allenfalls bei der Show-Hypnose eingesetzt. Hypnose hat
nichts mit Magie zu tun. Fast jede Person, die sich öffnet und willig zu dieser Form der
Arbeit ist kann die Techniken erlernen und einsetzen.
Die Hypnoseleitung durch das Starren in die Augen des Gegenübers wird fast nie verwendet,
denn meist ist dies für beide Seiten eher unangenehm. Der
Hypnotiseur oder die Hypnotiseurin, wird im Allgemeinen auch ganz
normal bis leiser sprechen.
Totale Kontrolle über Klienten
Die Furcht, die Kontrolle über sich zu verlieren ist eines der großen Ängste in Bezug auf
die der Hypnose. Kaum ist man in Trance - so die Vorstellung - kann der Hypnotiseur mit
einem machen, was er will. Unser Wille sei von ihm beherrscht, die Moral total ausgeschaltet.
Solche Meinungen werden ebenfalls sehr stark durch Show-Hypnose, den Einfluss
von Filmen oder Meldungen aus der Sensationspresse gefördert.
Oft reagieren Klienten, die das erste Mal in Hypnose waren, ziemlich erstaunt:
"Bin ich wirklich hypnotisiert gewesen? Ich habe ja alles mitbekommen.
Ich hätte ja jederzeit aufstehen und gehen können“, usw. Diese Reaktionen zeigen,
dass der hypnotische Zustand alles andere als eine Entrückung darstellt. Man hat
jederzeit die volle Kontrolle über sich. Klar, wenn der Zustand als sehr angenehm
empfunden wird - was meist der Fall ist - kann es schon mal sein, dass man ein
wenig von sich abhebt. Genauso, wie es beim Tagträumen vorkommt. Doch wird
niemand Dinge ausplaudern, die man nicht ausplaudern will. Es wird niemand sich
in einer Art bloßstellen, die er nicht selbst verantworten kann. Es kann niemand zu
einem Mord gezwungen oder sexuell hörig gemacht werden.
Körperliche Unbeweglichkeit und totaler Energieverlust
Eine weitere gängige Ansicht besteht im Glauben, dass hypnotisierte Personen total
bewegungsunfähig seien (katatoner Zustand), und sich zudem nach der Hypnose an nichts
mehr erinnern könnten. Man hat also Angst davor, manipuliert zu werden, ohne sich
dessen im nach hinein bewusst zu sein.
Es ist tatsächlich möglich, unter Hypnose das Phänomen der teilweisen oder ganzen
Körpererstarrung zu produzieren. Jedoch nur dann, wenn der Klient mit dem Hypnotiseur
voll kooperiert und die Erzeugung dieses Zustandes zulässt. Da die Katalepsie jedoch
keinen therapeutischen Zweck erfüllt, wird sie jedoch in der Therapie Sinnvollerweise
praktisch nie hervorgerufen.
Das "Problem" des Vergessens begegnet uns allen täglich. Ständig entfallen uns
Informationen oder kehren nur verzehrt, respektive, bruchstückhaft zurück ins Gedächtnis.
Unter Hypnose kann alles in allem das Vergessene wieder ins Gedächtnis
zurückgerufen werden als umgekehrt.
Die gezielte, vorübergehende Ausschaltung von Erinnerungen wird jedoch tatsächlich
ab und zu eingesetzt. Z.B. wenn während einer Therapie Gedächtnisinhalte
freigelegt werden, für deren Verarbeitung der Zeitpunkt noch nicht reif ist.
In diesem Fall steht einzig und alleine der Schutz und die Heilung des Klienten im
Vordergrund.
Das schnelle Allheilmittel
Ein weiteres - zunächst positiv scheinendes Vorurteil - ist die Idee, dass Hypnose ein
Wundermittel sei. Oft glauben Hilfesuchende, sie könnten dem Therapeuten
ihr Problem schildern, dieser hypnotisiere sie einmal und danach sei alles in Ordnung.
Sie vertrauen somit darauf, dass ein fremder Mensch ihr Problem löst( wollen die
Verantwortung abgeben).Voraussetzungen für eine erfolgreiche Hypnosetherapie
sind jedoch Motivation und Mitarbeit der Klienten.
Ohne diese Grundlagen können praktisch keine wirksamen Ergebnisse erzielt werden.
Die Therapiedauer wiederum ist ganz unterschiedlich.
Zu Beginn kann nicht genau gesagt werden, wie viele Sitzungen bis zur endgültigen
Auflösung eines Problems benötigt werden.
Es besteht die Möglichkeit, dass in einer einzigen therapeutischen Hypnose die Störung
behoben wird (Energiesitzung). Vielleicht braucht es jedoch zur Erreichung des
gesteckten Ziels mehr Sitzungen.
Unbestritten ist jedenfalls die Tatsache, dass die Hypnose zu den schnellstwirksamen
Therapiemethoden gehört (Kurzzeittherapie).
Willensschwäche als Voraussetzung zur Hypnose
Oft hört man die Aussage:" Mich kann man nicht hypnotisieren, dafür habe ich einen
zu starken Willen." Die Fähigkeit, sich hypnotisieren zu lassen, wird
folglich gleichgesetzt mit Willensschwäche.
Nun, es ist genau der starke Wille, der eine Person dafür befähigen kann, erstklassig
hypnotisierbar zu sein, aber auch das Loslassen, d.H. der Wille zum Loslassen!!!
Für die Therapie heißt dies: wer mit dem Therapeuten am gleichen Strick zeiht, kann
relativ schnell positive Resultate erzielen.
Hypnose als reine Technik
Auch in Fachkreisen denken Leute oft, dass Hypnose eingesetzt wird, ohne dass der
Therapeut auf die Individualitäten der Hilfesuchenden einginge. Die Hypnosetherapie
würde dadurch zu einem rein technischen Vorgang reduziert. Als würde zu jedem
Problem eine allgemeingültige Suggestion existieren, die man nur auszusprechen
bräuchte, um die entsprechende Schwierigkeit zu beseitigen.
Jeder seriöse Hypnotiseur bereitet sich auf "seine" Klienten vor. Das heißt, es wird zunächst
ein ausführliches Gespräch( Anamnese) über die Problematik geführt. Aufgrund
dessen erfolgt eine differenzierte Beurteilung der Situation, die wiederum als
Basis für das Therapiekonzept dient.
Damit Klienten mit dem Trancezustand vertraut werden, besteht die erste Übung meist
aus so genannten Leerhypnosen, (Entspannungshypnosen). Erst danach,
wird mit der eigentlichen Therapiearbeit begonnen.
Der Patient als Objekt
Eine gängige Ansicht ist auch, dass der Hypnotiseur seine Klienten/ Patienten
im dunklen darüber lassen würde, was er zu tun gedenkt.
Weder würden Absprachen getroffen, noch erfolge irgendeine Aufklärung über die
Wirkungsweise der Hypnose.
Klienten seien lediglich menschliche Objekte, die vom autoritären Hypnotiseur
"behandelt" würden und hätten sich ihm zu fügen.
Die Zusammenarbeit zwischen dem/der Hilfesuchenden und dem/der Therapeut/-in
ist die Basis jeder funktionierenden Therapie. Klienten werden zunächst über
die Hypnose und deren Wirkungsweise genauestens informiert. Sie können
jederzeit Fragen stellen und erhalten sie selbstverständlich ehrlich beantwortet.
Der Hypnotiseur macht nie ein Geheimnis aus seinem geplanten Vorgehen.
Höchst selten werden Techniken eingesetzt, die nicht zum Voraus erklärt werden
können, damit das Resultat unbeeinflusst bleibt. Doch selbst in diesem
Fall wird der Therapeut genau auf diesen Punkt hinweisen.
Wichtig ist, dass der Entschluss des Patienten durch die Techniken der Hypnose um
ein vielfaches potenziert wird. Letztendlich ist alles ganz einfach:
Fehlt das Vertrauen, wird die Hypnose kaum oder gar nicht wirken.
Manchmal kann dann ein mitlaufendes Kassettenband die Unsicherheiten lösen.
Und wenn der Therapeut innerhalb der Sitzung selbst ausfiele, z.B. krank würde?
Wer hypnotisiert wird, kommt auf jeden Fall immer wieder zurück mit oder ohne
Unterstützung des Hypnotiseurs oder der Hypnotiseurin. Im schlimmsten Fall geht die
Hypnose in Schlaf über, aus dem man nach einiger Zeit erfrischt und munter wieder erwacht.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass niemand gegen seinen Willen hypnotisiert
werden kann. Und das unter Hypnose nichts getan wird, was man sonst nicht auch tun würde.
Angst vor Hypnose ist unbegründet. Im Gegenteil: Durch seriöse Therapeuten
ausgeführte Hypnosen stellen eine hochwirksame Möglichkeit zur Beseitigung oder
Linderung der verschiedensten Störungen dar.

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