Benedikt XVI.

Was sage ich immer?
Es geht doch, es ist ganz einfach!
Man muss es nur tun!
Wie ich sage, egal welche Relegion, wir sind alle Kinder Gottes.
Egal welche Dinge der Papst auch unbedacht gesagt hat, nun hat er
Stärke bewiesen, ebenso wie die Muslime und das ist toll!


Und im Vater unser beten wir:
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unser
Schuldigern.
Wenn alle Menschen Toleranz zeigen, wird es schön auf dieser
Welt.

Papst Benedikt XVI. nach einer MessePapst Benedikt XVI. (lateinisch
Benedictus PP. XVI), bürgerlich Joseph Alois Ratzinger (* 16.
April 1927 in Marktl am Inn, Bayern), ist das Oberhaupt der
römisch-katholischen Kirche und des Vatikans. Er wurde von 115
teilnehmenden Kardinälen am 19. April 2005 im vierten Wahlgang
(nach nur 26 Stunden Konklave) zum Nachfolger von Johannes Paul II.
gewählt.
Vor seinem Pontifikat als Papst Benedikt XVI. war Joseph Ratzinger
Dekan des Kardinalskollegiums und Präfekt der Kongregation
für die Glaubenslehre. Er galt als einer der bedeutendsten
Kardinäle und wurde häufig als theologische und
kirchenpolitische rechte Hand Papst Johannes Pauls II. bezeichnet. In
der öffentlichen Wahrnehmung gilt Benedikt XVI. als
konservativ.

Benedikts Besuch wird zur Sensation. In sich versunken steht er mit Ali
Bardakoglu, dem Chef der türkischen Religionsbehörde,
in der
Moschee, richtet seine Gedanken zu Gott.
Besuch der Hagia Sophia. Bis 1453 byzantinische Kirche, danach Moschee,
ist das fast 1500 Jahre alte Bauwerk seit 1934 ein Museum. Der Papst
verzichtet auf Kreuzzeichen, Gebete.
Die Muslime überraschte Benedikt mit einem Gebet in der Blauen
Moschee.
Als zweiter Papst der Kirchengeschichte betritt Benedikt ein
muslimisches Gebetshaus, zieht wie vorgeschrieben die Schuhe aus. Vor
ihm hatte 2001 Johannes Paul II. die Omajjaden-Moschee in Damaskus
besucht.
Dann verneigt sich der Papst Richtung Mekka. „Alle
Muslime“, sagt Bardakoglu, „sind
glücklich, dass Sie
unser Land besucht haben.“
Lächelnd griff der Papst nach der türkischen Flagge,
hielt
sie am Stab fest. Weißer Halbmond und weißer Stern
auf
rotem Tuch – auch am 2. Tag überraschte Benedikt
XVI. (79)
die Türken. Viele hatten einen Kreuzfahrer erwartet. Sie
erlebten
in Ephesus, wie schon am Vortag, einen Friedenspapst.
Was bedeutet die Fahne?
Die Flagge der Türkei
Ihre Flagge hat die Türkei vom Osmanischen Reich
übernommen.
Das Rot geht als Reichsfarbe auf die Zeit des Kalifen und
Mohammed-Schwiegersohns Omar I. (7. Jh.) zurück.
Die weiße Mondsichel (Halbmond) steht für den Islam.
Der fünfzackige Stern, eine ursprünglich abstrahierte
Sonne,
bezieht sich als Zeichen des Glücks auf den im Koran
erwähnten Morgenstern.
Auf der Halbmondflagge des alten Konstantinopel symbolisierte der Stern
das Christentum.
Schaut auch hier einmal rein, es lohnt sich:
http://www.vatican.va/phome_ge.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.
©
