Der Igel und das Beet voller Kleeblätter
Eines Abends rief mich ein ganz lieber Freund an und erzählte, dass auf seiner Wiese ein Igel ist.
Ich musste lachen.
Da sich viele süße Tiere auf seiner Wiese sehr wohl fühlen,
fragte ich ihn, ob er den nicht einmal ein Bild fotografieren könnte für mich, denn ich liebe Igel.
Etwas später telefonierten wir erneut und stellten fest,
das man auf diesen Bild nicht erkennen konnte, wo vorne oder hinten ist.
Es sah total ulkig aus.
Nebenbei bemerkte ich, dass es dort ein wunderschönes Beet mit wunderschönen Kleeblättern gab.
Ich konnte mich daran nun täglich erfreuen, denn Kleeblätter
hatten für mich schon manchmal eine positive Bedeutung.
Als ich 5 Jahre war, wurde meine Mutti sehr krank und ich hatte große Angst, das sie sterben müsse.
Ich ging in den Garten und setzte mich weinend auf die Wiese.
Da sah ich plötzlich ein Kleeblatt und wünschte mir das meine
Mutti schnell wieder gesund wird und schwupp 2 Tage später war
Mutti wieder gesund.
Ich trocknete das Kleeblatt und wenn ich traurig war und großen
Kummer hatte, brachte mein Glückskleeblatt mir Glück.
Als ich nun dieses Bild bekam,
sind diese schönen Gefühle der Hoffnung und Wärme wieder in mir hoch gekommen.
Darum DANKE für dieses schöne Geschenk.
Ich weiß die 2 Wünsche die ich habe,
1.das meine Mutti gesund wird und nicht sterben muss…
2.das meine Freundin Anne gesund wird…der Krebs ist leider mächtiger…
werden sich nicht erfüllen lassen,
wenn dieses Feld voller Glücksklee auch so groß und schön ist.
Aber es hat mir in meiner schweren Zeit,
ein Stück Freude gebracht.
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Kleeblätter
Die Laubblätter der Klee-Arten setzen sich üblicherweise aus drei Blättchen zusammen.
Ein vierblättriges Kleeblatt gilt als Glückssymbol.
Die Chance, ein solches zu finden, beträgt ungefähr 1%,
wobei es vorkommt, dass durch bestimmte biologische Prozesse in kleinen
mit Klee bewachsenen Bodenabschnitten überdurchschnittlich viele
vierblättrige Kleeblätter wachsen (ca. 10%).
Noch viel seltener sind Kleeblätter mit mehr bzw. weniger Blättchen.
Der Deutsche Kleeblatt-Sammler Claas Hickl hat von 1976 bis 2005
die unglaubliche Anzahl von 3552 vier- fünf- und
sechsblättrige Kleeblätter, hauptsächlich Trifolium
allerdings auch einige Oxalis (wildfunde) gefunden und getrocknet. Ein
Teil davon kann unter quattrofolium.com besichtigt werden. Der
Schweizer Kleeblatt-Sammler Ramon Mayer besaß 1027
Kleeblätter, worunter 1 einblättriges, 5 zweiblättrige,
869 vierblättrige, 147 fünfblättrige, 4
sechsblättrige und ein siebenblättriges waren.
1975 fand ein Amerikaner ein zehnblättriges Kleeblatt. Zwei
Amerikaner fanden einst ein vierzehnblättriges Kleeblatt, was
Rekord ist. Dies wurde weltweit nur zweimal beobachtet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Klee
Der Igel
Die Igel (Erinaceidae) bilden eine Familie von Säugetieren, deren
bekannteste Vertreter die in Europa lebenden Arten Braunbrustigel
(Erinaceus europaeus) und Weißbrustigel (Erinaceus concolor)
sind. Insgesamt gehören rund 25 Arten in diese Familie, die in
zwei Unterfamilien, Rattenigel (Hylomyinae) und Stacheligel
(Erinaceinae) eingeteilt wird.
Merkmale
Die beiden Unterfamilien unterscheiden sich erheblich in ihrem
Äußeren. Während Rattenigel keine Stacheln haben und
aufgrund ihrer langen Schnauze an Spitzmäuse erinnern, tragen die
Stacheligel am Rücken Stacheln zur Verteidigung, und viele Arten
können sich zu einer Kugel zusammenrollen. Das Gesicht aller Arten
ist durch eine verlängerte Schnauze und gut entwickelte Augen und
Ohren gekennzeichnet. Das scharfe Insektenfressergebiss weist 36 bis 44
Zähne auf. Die Gliedmaßen sind relativ kurz, die
Füße enden meist in fünf Zehen. Die Schwanzlänge
ist variabel, einige Vertreter der Rattenigel haben einen langen
Schwanz, während er bei den Stacheligel meist nur ein kurzer
Stummel ist.
Die Kopfrumpflängen dieser Tiere variieren von 10 bis 45
Zentimetern, der größte Igel ist der Große Rattenigel,
der ein Gewicht von 2 Kilogramm erreichen kann, während die
Kleinen Rattenigel nur 20 bis 80 Gramm auf die Waage bringen.
Verbreitung und Lebensraum
Europäische Igel sind auf die Alte Welt beschränkt, sie
kommen in Europa, Afrika und Teilen Asiens vor. Sie bewohnen eine
Vielzahl von Lebensräumen, wobei die Stacheligel eher auf trockene
Lebensräume beschränkt sind. Einige Gattungen wie die
Wüsten- und Langohrigel sind sogar ausgesprochene Bewohner
trockener Regionen. Die Rattenigel hingegen bevorzugen feuchte Habitate
wie Regenwälder, zumindest eine Art, der Große Rattenigel,
können ausgezeichnet schwimmen und gehen auch im Wasser auf
Nahrungssuche.
Lebensweise
Igel verbergen sich in Felsspalten, zwischen Baumwurzeln oder graben
eigene Baue. Während die Stacheligel nachtaktiv sind, können
Rattenigel auch tagaktiv sein. Obwohl in erster Linie terrestrisch
(bodenlebend), können viele Arten gut klettern und schwimmen. Die
meisten Igel führen außerhalb der Paarungszeit ein
Einzelgängerleben. Die Arten in kühleren Regionen halten
einen Winterschlaf.
Die Nahrung der Igel besteht aus Wirbellosen (beispielsweise Insekten,
Schnecken und Regenwürmern), kleinen Wirbeltieren (unter anderem
Schlangen), aber auch Wurzeln und Beeren.
Systematik
Äußere Systematik
Die Igel bilden mit einigen anderen Familien (unter anderem
Spitzmäusen und Maulwürfen die Ordnung der Insektenfresser
(Eulipotyphla). Einige Systematiken klassifizieren sie allerdings in
einer eigenen Ordnung, Erinaceomorpha, die laut Meinung einiger
Forscher an der Basis der Höheren Säugetiere (Eutheria) steht
und das Schwestertaxon aller übrigen Höheren Säuger
bildet. Durch genetische Untersuchungen ist allerdings ihre
Zugehörigkeit zu den Insektenfressern heute wieder bestätigt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Igel
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